In der Stahlbranche spielt die Logistik eine entscheidende Rolle, um sich gegenüber den Marktbegleitern zu behaupten. Die Kunden erwarten eine zeitgerechte und kosteneffiziente Lieferung. Um diese Erwartungen zu erfüllen, ist es wichtig, dass die Logistik die Möglichkeiten der internen Prozesssteuerung und der Lagerungsoptimierung vollständig ausschöpft. Das stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen.

Zu den großen Herausforderungen der Stahlbranche zählen:

  • Hoher Flächenbedarf für die Lagerung von schweren und sperrigen Produkten
  • Wenig Möglichkeiten zur Ausnutzung der Höhe bei manueller Lagerung bzw. Bodenlagerung
  • Langsame und aufwendige Materialbewegung durch die Notwendigkeit der Krannutzung
  • Zielgerichtete Bereitstellung der Ware zur Verladung
  • Effiziente Abwicklung der verschiedenen Zusatz-Dienstleistungen aus den Bereichen Anarbeitung und Veredelung
  • Restmengenverwertung und -verwaltung
  • Verwaltung von unterschiedlichen Mengeneinheiten und deren Umrechnung aus dem Einkauf, Bestand und Verkauf

Lösungsansätze zur Optimierung der Logistik:

  • Optimierung der Prozessteuerung durch ein optimal zugeschnittenes Lagerverwaltungssystem
  • Einsatz mobiler Datenterminals für alle Prozesse im Lager
  • Minimierung von Leerfahrten durch die Optimierung der Kranspiele (Doppelspielstrategie)
  • Lagerungsoptimierung durch Automatiklager (z.B. Kassettenlager)

Ansprechpartner für die Stahlbranche

christian deiting

Seit 2001 beschäftigt sich Christian Deiting mit der Konzeption und Realisierung von Projekten der Lagerlogistik und Produktionsversorgung. Schwerpunkte seiner Arbeit liegen in der Definition von SOLL-Prozessen und deren Umsetzung in Lagerverwaltungssystemen und Materialflusssystemen. Zudem betreut Herr Deiting Fragestellungen zum Thema Produktionslogistik.

Herr Deiting hat zahlreiche Projekte im Bereich Stahlindustrie geplant und realisiert.

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