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Partielle Erneuerung eines bestehenden Langgutlagers im Fahrzeugbau

Die Gebr. Titgemeyer GmbH & Co. KG ist Spezialist für die Produktion und den Großhandel mit Fahrzeugbausätzen und Nutzfahrzeug-Ersatzteilen.

Die Herausforderung

Am Stammsitz in Osnabrück betreibt das Unternehmen in seinem Zentrallager neben Paletten- und Fachbodenregalen auch ein automatisches Langgutlager für Aluminium- und Stahlprofile. Allerdings waren die mechanischen und steuerungsseitigen Komponenten veraltet und die Ersatzteilversorgung war nicht mehr gewährleistet.

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Altes Regalbediengerät

Die Aufgabe

viaLog wurde beauftragt, die Lagermodernisierung zu planen und deren Realisierung zu begleiten. Im ersten Schritt waren die Schwachstellen der aktuell eingesetzten Fördertechnik und der Materialflusssteuerung zu ermitteln sowie Maßnahmen für die partielle Erneuerung zu benennen sowie die notwendigen Investitionen zu bewerten. Im Anschluss an die Konzeption und Darstellung der notwendigen Maßnahmen und Investitionen übernahm viaLog die Detailplanung und Ausschreibung der Lagermodernisierung.

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Regalbediengerät “Unicompact”

Die Lösung

Die Kombination solider, vorhandener Stahlbau- und Fördertechnik-Komponenten, gepaart mit der Effizienz eines neuen Regalbediengeräts und einer neuen Steuerung, bildet eine betriebswirtschaftlich optimale Lösung. Titgemeyer stellt mit der Lager-Erneuerung nicht nur die Lieferung von Langgutartikeln bei gleichzeitiger Kostensenkung sicher, sondern legt auch die Grundlagen für zukünftiges Wachstum in diesem Segment.

Die Highlights

  • Konzept: Entwicklung eines Stufenkonzeptes vom ersten Modernisierungsschritt bis hin zum Maximal-Ausbau.
  • Modernisierung: Austausch des störanfälligen Regalbediengeräts und der vorhandenen speicherprogrammierbaren Steuerung.
  • Erweiterung: Errichtung eines zusätzlichen Kommissionierplatzes im Bereich der Aluminiumsäge.
  • Maximalausbau: Konzept für die maximale Erweiterung der vorhandenen Vorzone und des Lagers.