Beiträge von: Dirk Aulbur

Sprintis: Lagerkonzept für den E-Commerce

Der bayrische Online-Händler Sprintis Schenk GmbH & Co. KG vertreibt mehr als 3.000 Artikel rund um den Druckereibedarf und Werbemittelbedarf, von Buchschrauben bis zu Werbetechnikartikel. Das Familienunternehmen mit Sitz in Würzburg bietet zudem Sonderfertigungen, beispielsweise für Klebepunkte oder Drahtbinderücken, an.

Aufgrund des zu erwartenden Unternehmenswachstums beauftragte Sprintis die Berater von viaLog mit

  • der Entwicklung eines Lagerkonzepts für den E-Commerce.

 

mibe: Optimierung für Pharmalogistik

mibe GmbH Arzneimittel ist ein leistungsstarker, mittelständischer Arzneimittelhersteller, der seit 2003 mit über 400 Mitarbeitern im Großraum Leipzig / Halle in einem hochmodernen Arzneimittelwerk Qualitätspräparate entwickelt und herstellt. Die mibe GmbH Arzneimittel ist ein Tochterunternehmen der in Grünwald ansässigen Dermapharm AG. Nahezu alle Produkte, welche die Unternehmensgruppe Dermapharm vertreibt, werden dort produziert.

Im Auftrag von mibe erarbeitete viaLog

  • ein Entwicklungskonzept und Optimierungskonzept für die Logistik.

 

SAP EWM oder externes Lagerverwaltungssystem?

Die wichtigsten Auswahlkriterien im Überblick

Welches Lagerverwaltungssystem passt besser zu meiner Logistik: SAP EWM oder eine externe LVS-Software? Vor dieser Frage stehen Unternehmen meist, wenn sie bereits ERP-Module von SAP nutzen. Für SAP-Lösungen sprach bislang vor allem die bestehende Integration in die SAP-Struktur. Zu den wichtigsten Gegenargumenten gehörten hingegen ein geringer Funktionsumfang sowie ein hoher Anpassungsbedarf an die Abwicklungsprozesse. Doch inwiefern treffen diese Einschätzungen auch auf das Modul EWM zu?

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Wilts: Planung und Realisierung

Das Großhandelsunternehmen Egbert Wilts GmbH & Co. KG vertreibt Bodenbeläge und Wandbeläge, Farben, Werkzeug und Vollwärmeschutz. Aus dem Zentrallager in Leer und 19 Niederlassungen beliefert Wilts Handwerker in ganz Norddeutschland. Das 300 Mitarbeiter starke Familienunternehmen verfügt über einen eigenen LKW-Fuhrpark und bietet seinen Kunden einen 24-Stunden-Lieferservice bis zur Baustelle.

Wilts beauftragte viaLog mit

  • der Konzeptplanung zur Neustrukturierung und Optimierung des Zentrallagers in Leer sowie
  • der Umsetzung des Konzepts in Form der Detailplanung, Ausschreibung und Realisierung der Gewerke Logistikeinrichtungstechnik und Logistik-IT.

 

Hermann Bach: Distributions­strategie für den Großhandel

Das nordrhein-westfälische Großhandelsunternehmen Hermann Bach GmbH & Co. KG vertreibt hochwertige Produkte aus den Bereichen Haustechnik, Fliesen und Baustoffe für das Fachhandwerk. Von 6 Hauptstellen und mehr als 20 Zweigstellen beliefert Bach seine Kunden mit einem eigenen Fuhrpark.

viaLog wurde beauftragt,

  • eine Distributionsstrategie zur Optimierung der bestehenden Strukturen und zur weiteren Entwicklung zu ermitteln.

Distributionsstrategie und Standortfindung

Die 10 wichtigsten Fragen

Welcher Standort ist der beste für das neue Distributionszentrum? Von wo aus können die Kunden am schnellsten beliefert werden? Passt eine Distributionsstruktur mit einem Zentrallager oder mit mehreren Regionallagern besser zum Geschäft? Diese und ähnliche Fragen stellen sich viele Unternehmen. Wie man eine passende Distributionsstrategie entwickelt und welche Fragen dafür von zentraler Bedeutung sind, wird im Folgenden beschrieben.

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Schunk: Lagerkonzept, Realisierung, LVS-Einführung

Die Schunk Group ist ein international agierender Technologiekonzern mit rund 8.100 Beschäftigten in 29 Ländern. Das Unternehmen bietet ein breites Produkt- und Leistungsspektrum aus den Bereichen Kohlenstofftechnik und Industriekeramik, Umweltsimulation und Klimatechnik, Sintermetall und Ultraschallschweißen. Als Division der Schunk Group fertigt und distribuiert Schunk Carbon Technology am Standort Heuchelheim bei Gießen und an weltweit über 30 weiteren Standorten Carbon und Keramiklösungen.

Zur Optimierung und Weiterentwicklung der Logistik beauftragte Schunk Carbon Technology viaLog mit

  • der Erstellung eines Lagerkonzeptes,
  • der Detailplanung, Ausschreibung und Realisierung der Logistik-Technik sowie
  • der Einführung eines Lagerverwaltungssystems (Erstellung des Lastenheftes, Ausschreibung, Begleitung der Pflichtenheftgespräche).

Unimet: Konzept für ein Logistik-Tuning

Der Großhändler UNIMET Zentrallager Nord GmbH & Co. Handels KG vertreibt bundesweit Haushaltswaren, Gartenbedarf und Eisenwaren. Die Distributionsstruktur umfasst fünf Zentrallager. Das größte Lager befindet sich am Standort Oyten. Dort werden auf über 40.000 Quadratmetern Logistikfläche mehr als 32.000 Artikel gelagert.

viaLog wurde beauftragt,

  • ein Tuning-Konzept für das Zentrallager in Oyten zu entwickeln. Dies beinhaltet eine Prüfung von Prozessen, IT-Unterstützung und Technik sowie die Erstellung eines zukunftsfähigen Logistik-Konzepts.

 

Bewital Gruppe: Logistik-Konzept zur Weiterentwicklung

Am Standort Südlohn in Nordrhein-Westfalen produziert und vertreibt die Bewital Gruppe Heimtiernahrung und Spezialfuttermittel. Sowohl kontinuierliches Wachstum als auch die Erweiterung der Produktpalette erschöpfen die Logistik-Kapazitäten. Aus diesem Grund wurde viaLog von Bewital beauftragt,

  • ein ganzheitliches Logistik-Konzept zur strukturierten Weiterentwicklung zu entwickeln.

RFID und Barcode im Vergleich

Wie viel Technologie braucht ein Lager?

RFID (radio-frequency identification) gilt seit Jahren als die Identifikationstechnologie der Zukunft. In der Gegenwart konkurriert sie jedoch noch immer mit dem Barcode. Welches System für die Intralogistik das richtige ist, hängt vom Einsatz im jeweiligen Unternehmen ab.

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